Google AdWords Tipps und Tricks für eine erfolgreichere Anzeigenschaltung

Google AdWords ist nicht nur für große Firmen mit höheren Budgets eine interessante Werbeform. Gerade auch kleine Unternehmen oder Selbstständige können von Google AdWords profitieren, denn sie können sich neue Zielgruppen erschließen, die sonst nicht auf das Angebot aufmerksam geworden bzw. auf die Website gekommen wären. Denn allein durch Suchmaschinenoptimierung auf der ersten Seite der Suchergebnisse bei Google zu landen und auf diese Weise Besucher auf die Website zu ziehen, erweist sich oft als schwierig. Google AdWords ist daher eine wichtige Online-Marketingmaßnahme, mit der du deine Werbeziele oft besser erreichen kannst als nur mit SEO.

Update Oktober 2017: Die Google AdWords wurde einem Redesign unterzogen. Mehr dazu unter: https://tusche-online.de/die-neuen-features-in-google-adwords/

Die richtige Google AdWords-Strategie

Im Vorfeld solltest du folgende Überlegungen anstellen:

Ist Suchmaschinenwerbung überhaupt der richtige Werbekanal?

Wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung noch unbekannt ist, kann SEA (Seach Engine Advertising) mit Google AdWords sinnvoll sein, um erst einmal Markenbekanntheit aufzubauen. Wenn ein Nutzer auf die Anzeigen in den Suchergebnissen klickt, hat er oft schon eine Vorstellung davon, was er sucht, denn er hat ja bereits einen passenden Suchbegriff bei Google eingegeben. Daher arbeitet man in Google AdWords beim Markenaufbau eher mit Display- oder Videoanzeigen. Die Anzeigen werden dann auf anderen Websites gezeigt, die zu dem jeweiligen Thema passen.

Welches Ziel möchtest du mit der Anzeigenschaltung erreichen?

Das Ziel oder die Ziele solltest du genau formulieren. Google AdWords rechnet als Zielerreichung (Conversion) z.B. das Ausfüllen des Kontaktformulars, die Bestellung eines Produkts, Download eines ebooks etc. So kannst du auch besser beurteilen, ob deine Werbemaßnahme erfolgreich war, oder nicht.

Hast du die Zielgruppe(n) definiert?

In den Anzeigentexten sollten die Fragen der Zielgruppen möglichst gut beantwortet werden, um sie zum Klicken anzuregen. Daher solltest du wissen, welche Bedürfnisse deine Zielgruppe hat und wie deine potentiellen Besucher angesprochen werden sollen.

Welchen Mehrwert bietest du dem Nutzer und wird das Versprechen auf der Website erfüllt?

Gibt ein Nutzer einen Suchbegriff bei Google ein und deine Anzeige erscheint mit diesem Suchbegriff, dann erwartet der Nutzer, dass er genau das Passende auch auf der Website vorfindet, sonst wird er ganz schnell wieder zu den Suchergebnissen zurückkehren und du hast umsonst für einen Klick bezahlt.

Welchen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat dein Angebot?

Aus dieser Überlegung leitet sich ab, wie du bessere Texte als der Wettbewerb schreiben kannst und das Alleinstellungsmerkmal deines Produkts/deiner Dienstleistung herausstellst.

Welches Budget möchtest du einsetzen?

Häufig möchten Unternehmer mit 10 Euro pro Tag Anzeigenbudget auskommen. Das ist auch völlig in Ordnung, v.a. solange man erst einmal testen möchte, ob dieser Werbekanal für die eigenen Ziele geeignet ist. Aber es ist nicht gut möglich mehrere Kampagnen für mehrere Produkte mit vielen verschiedenen Anzeigengruppen zu schalten. Wenn du ein zu geringes Budget veranschlagst, verhinderst du, dass deine Anzeigen häufig genug gezeigt werden. Bei kleinem Budget ist es besser nur eine Sache zu gezielt mit einer Kampagne zu bewerben, vielleicht sogar nur lokal oder regional und sich bei der Erstellung der Anzeigengruppen auf das Wichtigste zu fokussieren. Überlege wie viel du mit der Werbemaßnahme erreichen kannst, wie viel häufiger sich dein Produkt verkauft und errechne damit das Budget, das du einsetzen möchtest.

Nutzt du Google Analytics zur Erfolgsmessung?

Stelle sicher, dass du über ein Webanalyse-System verfügst, mit dem du deine AdWords-Ziele nachvollziehen kannst und Conversions messen kannst. Hierfür bietet sich Google Analytics an, mit dem du nahtlos die Informationen aus AdWords importieren kannst und auf diese Weise die Kampagnen noch besser optimieren kannst.

Hast du genügend Zeit, deine Anzeigenkampagnen kontinuierlich zu optimieren?

Gerade als Selbstständiger oder als Inhaber einer kleinen Firma solltest du dir klar machen, dass man Google AdWords nicht mal eben so auf die Schnelle einrichtet und betreut. Google AdWords ist recht komplex und der Optimierungsaufwand sollte nicht unterschätzt werden.

Acht Google AdWords Tipps

1) Nutze den Keyword-Planer

Bevor du deine Anzeigenkampagne startest, solltest du in jedem Fall eine gründliche Keyword-Analyse vornehmen, denn deine potentiellen Kunden geben unter Umständen gar nicht die Schlagworte ein, die du vermutest oder selbst verwenden würdest. Du solltest also immer aus Nutzersicht denken, was oft gar nicht so leicht ist. Der Aufwand einer gründlichen Recherche lohnt sich aber in jedem Fall, denn höhere Klickraten durch relevante Keywords senken auch den Klickpreis. Frage ruhig auch deine bestehenden Kunden oder in deinem Bekanntenkreis, was sie eingeben würden. Danach kannst du den Keyword-Planer nutzen, um weitere Ideen zu entwickeln.

Die Keyword-Recherche ist auch nützlich für die Suchmaschinenoptimierung. Versuche zu verstehen, welche Suchintention deine potentiellen Kunden haben. Dein Angebot wird vielleicht völlig anders gesucht, als du denkst. Du solltest auf alle Fälle abklären, welches Suchvolumen deine Keywords haben. Wenn ein Keyword nur 10 Mal im Monat gesucht wird, ist es wenig sinnvoll dieses in deine Anzeigen aufzunehmen. Denke auch an die sogenannten Long Tail Keywords, d.h. Keyword-Kombinationen, die Nutzer eingeben könnten.

Die Keywords sollten wirklich zu deinem Angebot passen. Es ist nicht zielführend mit Keywords zu arbeiten, um damit Nutzer „abzugreifen“, die sich eventuell dafür interessieren könnten. Diese Keywords passen dann weder zu den Anzeigentexten noch zu der Nutzererwartung und letztendlich auch nicht zu deinem Angebot. Ein Beispiel wäre, wenn du Italienisch-Kurse anbietest und Suchbegriffe wählst wie „italienisch lernen“. Denn damit generierst du unter Umständen Klicks auf die Anzeigen von Nutzern, die ein Italienisch-Buch kaufen möchten oder einen kostenlosen Vokabeltrainer suchen.

Nicht alle Keywords, die der Keyword-Planer ausspuckt, sind sinnvoll, aber für eine erste Recherche ist das Tool sinnvoll, zumal Suchvolumen angezeigt werden. So bekommst du einen ersten Eindruck, wie oft eigentlich nach dem Keyword gesucht wird. Überprüfe auch mit dem Tool Google Trends, ob es saisonale Schwankungen gibt oder ob es einen Abwärtstrend in der Suche gibt, weil das Thema keinen mehr hinterm Ofen vorlockt.

Keyword Planer - ein nützliches Tool zum Finden von Keywords

2) Die Keywords in einer Anzeigengruppe

Google empfiehlt zwar ca. 10-30 Keywords innerhalb einer Anzeigengruppe, oft sind das aber zu viele. Gerade bei kleinen Accounts mit geringem Budget ist es besser, wenn man sich für ein Keyword-Set, d.h. eine thematische Ausrichtung entscheidet und unterschiedliche Anzeigengruppen erstellt, z.B. pro Produkt. Das erleichtert auch das Erstellen der Anzeigentexte.

Beim Erstellen der Keywords für eine Anzeigengruppe solltest du folgendes beachten:

Die Keywords werden erst mal mit der Keywordoption „weitgehend passend“ eingestellt, wenn du nicht aktiv die Keyword-Optionen nutzt. Das bedeutet, dass die Anzeigen auch in teilweise unsinnigen Wortkombinationen ausgespielt werden können, die du gar nicht beabsichtigt hast. Mache dir immer bewusst, nach was der Nutzer suchen könnte und was er sich erwartet.

Bei der „passenden Wortgruppe“ werden auch Varianten und Synonyme, egal mit welcher Reihenfolge verwendet. Bei „genau passend“ brauchst du keine weiteren Keywords wie Pluralformen oder Rechtschreibfehler eingeben. Google hat diesen Übereinstimmungstyp überarbeitet, so dass Anzeigen nicht mehr nur bei wirklich exakt passenden Keywords ausgespielt werden, sondern eben auch bei nahen Varianten oder Schreibfehlern. Für ausschließende Keywords gilt bei „genau passend“ weiterhin, dass Anzeigen nur selektiv ausgespielt werden ohne diese Wortkombinationen.

3) Nutze den Suchanfragenbericht

Um festzustellen, bei welchen Keywords deine Anzeigen ausgespielt werden und mit welchen Suchanfragen deine Nutzer auf die Anzeigen geklickt haben, ist der Suchanfragenbericht nützlich. Klicke dazu auf den Tab „Keywords“ und darunter auf „Suchbegriffe“.

den suchanfragenbericht kann man nutzen, um neue keywords zu finden

Hier siehst du nun welche Suchanfragen, die Nutzer gestellt haben und wieviele Klicks zustande gekommen sind. Füge die Spalte „Keywords“ hinzu, indem du auf „Spalten“ klickst und unter Attribut das „Keyword“ hinzufügst. Dann siehst du welche Suchanfrage durch welches Keyword eine Anzeigenschaltung ausgelöst hat. Neue interessante Keywords kannst du hinzufügen und nicht passende Keywords ausschließen.

die Spalte keywords im Suchanfragenbericht hinzufügen

4) Die Anzeigenüberschrift, die Anzeigen-URL und die Ziel-URL

Seit letztem Jahr steht mehr Text in den Anzeigen zur Verfügung. Hast du schon vorher Anzeigen erstellt und möchtest diese jetzt editieren, erhältst du aber nicht das neue Layout. Erstelle deshalb ganz neue Texte, so dass du mehr Platz zur Verfügung hast.

Die Anzeigenüberschrift wird von Google in blau geschrieben und ist mit dem Link zu deiner Website bzw. einer Landingpage hinterlegt (Ziel-URL). Durch die Hervorhebung ist sie das wichtigste Element deiner Anzeige und sollte daher sorgfältig ausgewählt und getestet werden. Sie sollte auch möglichst das Keyword, d.h. das vom Nutzer gesuchte Wort enthalten, denn dieses erscheint gefettet. Die Anzeigenüberschrift kann bis zu 30 Zeichen je Zeile enthalten. Die Textzeile können maximal 90 Zeichen lang sein.
Die Anzeigen-URL kann auch das Keyword enthalten, wie im Beispiel „rechtsanwalt-xyz.de/baurecht“. Sie muss nicht unbedingt die tatsächliche URL sein. Allerdings bist du hier auf je 15 Zeichen beschränkt. Innerhalb einer Anzeigengruppe muss übrigens immer die gleiche Ziel-URL verwendet werden.

Anzeigen in AdWords

Es ist meistens wenig hilfreich, wenn du die Nutzer nur auf die Startseite deiner Website führst, obwohl das bei sehr kleinen Website durchaus sinnvoll sein kann. Wenn du ein bestimmtes Produkt bewerben möchtest, sollte der Nutzer auf einer entsprechenden Landing Page möglichst direkt  das Ziel zu erreichen. Mit einer entsprechenden Handlungsaufforderung (Call-to-Action) weiß er gleich, was er tun soll. Stimme den Anzeigentext genau auf den Inhalt deiner Landing-Page ab. Wenn ein Nutzer auf deine Anzeige klickt, möchte er schließlich genau das sehen, was er gesucht hat. Deshalb ist es meistens nicht zielführend, wenn du die Anzeige auf die Startseite verlinkst. Es ist besser, wenn du eine speziell erstellte Landing-Page verwendest.

5) Teste die Anzeigentexte

Der Anzeigentext sollte so formuliert sein, dass das Keyword darin vorkommt. Der Text sollte einfach und klar sein und möglichst eine Handlungsaufforderung enthalten, z.B. jetzt anmelden. Versuche das Alleinstellungsmerkmal zu formulieren oder eine Besonderheit, wie z.B. Lieferung am nächsten Tag. Oder du machst auf Gutscheine oder Rabattaktionen aufmerksam.

Teste regelmäßig, welche Anzeigen am besten laufen. Schalte dazu deine Anzeigen in den Kampagneneinstellungen auf „leistungsunabhängige Schaltung“, da sonst die Anzeigen von Google ausgespielt werden, die aller Voraussicht nach die besten Klickergebnisse bringen. Das ist sinnvoll, wenn die Anzeigen länger laufen, aber gerade am Anfang ist es besser, wenn du die Texte erst einmal testest. Alternativ kannst du auch einstellen, dass die Anzeigen 90 Tage leistungsunabhängig laufen sollen und danach leistungsabhängig.

Anzeigenrotation auf leistungsunabhängig stellen

Erstelle jeweils mindestens 4 bis 6 Anzeigen pro Anzeigengruppe, teste unterschiedliche Texte, Überschriften oder Handlungsaufforderungen (Call-to-Actions). Meistens kristallisieren sich ziemlich schnell die besseren Kombinationen heraus. Optimiere nach einiger Zeit auch gut laufenden Anzeigen, damit beim Nutzer, der die Anzeige schon öfters gesehen hat, kein „Ad Burnout“ entsteht.

6) Nutze die Anzeigenerweiterungen

Die Anzeigenerweiterungen fließen in den sogenannten Adrank mit ein, d.h. sie spielen mit eine Rolle an welcher Stelle deine Anzeige ausgespielt wird und zu welchem CPC (cost per click, der Preis des jeweiligen Keywords). Daher solltest du unbedingt Anzeigenerweiterungen anlegen.

anzeigenerweiterungen in google adwords nutzen

Oft bieten sich Sitelink-Erweiterungen an, so dass im besten Falle deine Anzeige mit weiteren URLs zu deiner Website erscheint. Auch die Standorterweiterung kann sinnvoll sein, wenn du z.B. über ein Ladenlokal oder ein Büro mit Publikumsverkehr verfügst. Sinnvoll sind auch die „Erweiterungen mit Zusatzinformationen“, auch Callouts genannt. Dies sind kurze Informationen, die unter deiner Anzeige stehen können:

Ein Beispiel für die Anzeigenerweiterung in Google AdWords

7) Schalte die Anzeigen lokal oder regional

Gerade, wenn du nur in einer bestimmten Region oder Stadt tätig sind, lohnt es sich genau einzugeben, wo deine Anzeigen ausgespielt werden sollen. Gib dazu in den Kampagneneinstellungen die entsprechende Zielregion ein. Du kannst auch Regionen ausschließen. Der große Vorteil ist, dass du auch z.B. genau abgestimmte, vom Umkreis her begrenzte, Anzeigen schalten kannst.
Wenn du beispielsweise ein Restaurant besitzt und vor allem Nutzer ansprechen möchtest, die mit dem Smartphone unterwegs sind, kannst du einen Umkreis von ein paar Kilometern eingeben. Achte darauf, dass die Standortoptionen richtig eingestellt sind. „Nutzer in meiner Zielregion“ ist sinnvoll bei lokalen Geschäften oder lokal angebotenen Dienstleistungen.

Standortoptionen auswählen

Bei lokalen Anzeigen lohnt sich auch die Standort- und Anruferweiterung, so dass auch deine Adresse in der Anzeige gezeigt werden kann und Nutzer anrufen können.

8) Wähle die richtige Gebotsstrategie

Gerade für Anfänger können die Gebotsstrategien ein Buch mit sieben Siegeln sein. Daher tendieren Neulinge oft dazu, Google „machen zu lassen“. Wenn du aber nur ein kleines Account hast, lohnt es sich die Gebote für Klicks erst einmal manuell festzulegen. Nach einiger Zeit, wenn man sieht wie die Anzeigen laufen, und man nicht mehr mehrmals die Woche das Account checken möchte, kann man umstellen. Vor allem sollte man aufpassen bei der Einstellung „Auto-optimierten CPC aktivieren“. Hier werden die Conversion-Daten mitberücksichtigt, d.h. das was du als Conversion auf deiner Website festgelegt hast, also die Umwandlung der Anzeige in einen Erfolg. Das kann z.B. eine Bestellung sein oder auch das Ausfüllen des Kontaktformular. Gerade bei letzterem sind aber oft die Conversions sehr niedrig, weil potentielle Kunden beispielsweise lieber anrufen. In diesem Fall lohnt es sich auch nicht die Gebote auf Conversions optimieren zu lassen, vor allem, weil monatlich mindestens 15 Conversion erforderlich sind.

Gebotstrategien in Google Adwords sind sehr komplex

Fazit

Viele Unternehmen oder Selbständige geben nach einer Weile entnervt die Anzeigenschaltung bei Google AdWords auf, weil sie sich nicht ausreichend mit den vielfältigen Funktionen beschäftigt haben, keine gründliche Keyword-Recherche durchgeführt haben und die Anzeigentexte nicht wirklich gut passen. Es muss aber immer wieder getestet werden, welche Anzeige besser läuft oder welche Keywords lohnender sind. Es dauert eine Weile, bis sich zeigt, was am besten läuft. Der Einsatz wird sich allerdings bestimmt lohnen, denn als Traffic-Lieferant für deine Website ist Google AdWords unschlagbar.

Dann muss nur noch dein Angebot auf der Website überzeugen ;).

Ich stimme der Verwendung von Cookies zu und bin mit der Verwendung des Besucherinteraktions-Pixel von Facebook einverstanden. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden. Auf dieser Website wird das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke verwendet. Mit Hilfe eines Cookies kann so nachvollzogen werden, wie Marketingmaßnahmen auf Facebook aufgenommen und verbessert werden können. Über Ihr Einverständnis hiermit würde ich mich freuen. Informationen zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in der Datenschutzerklärung

Schließen